Autor: Marco Petig
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Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 15:43 Uhr
HdO: Interessengemeinschaft „pro JuKuFa“ überreichten Unterschriftenlisten an die SVV
1676 Unterschriften für die Erhaltung des Jugendhauses Haus der Offiziere (HdO) in Brandenburg an Havel wurden an die Obermeisterin mit mahnenden Worten übergeben / Tiemann sagte schnell Zahlung der Abschlagsumme zu
In der heutigen aktuellen Stadtverordnetenversammlung der Stadt Brandenburg an der Havel (SVV) wurde von der Interessengemeinschaft „pro JuKuFa“ durch die Vertreterin Vilma Fischer an die Stadtchefin Dr. Dietlind Tiemann (CDU) mit mahnenden Worten zum Erhalt des Jugendhaus übergeben. Zuvor appellierte sie an die Stadtverordnete für eine überdachte und positive Entscheidung für die Brandenburger Jugendlichen und die im HdO vollzierte Kulturarbeiten. Fischer stellte im Rahmen der Einwohnersprechstunde der SVV, ob die Stadtverordnete ohne die JuKuFa und dessen Angebot in Brandenburg an der Havel leben können. Eine Antwort blieb ihr leider verwehrt. Seit drei Wochen konnte die IG „pro JuKuFa“ mehr als 1676 Unterschriften für sich verbuchen.
Die Stadtvertreter haben unter anderem über einen Beschlussantrag der CDU-Fraktion sowie über einen von der Fraktion Die LINKE zubefinden. LINKE-Fraktionschef Alfredo Förster lies zu beginn der heutigen SVV zukennen, dass er seinen Beschlussantrag (Havelstadt.de berichte) nach einer persönlichen Darlegung und Aussprache zurückziehen wird.
Auf eine weitere Anfrag, wann die JuKuFa mit dem vom Jugendhilfeausschuss freifgebene Abschlagszahlung in der Höhe von 40.000 Euro rechnen können, verwies Tiemann, dass die Verwaltung "fristgerecht" die Zahlung veranlassen werde.

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