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    Autor: Marco Petig
  | Dienstag, den 05. Juni 2012 um 15:10 Uhr

Polizeibericht

Brandenburg an der Havel: Polizei sucht Exhibitionisten

Polizei sucht nach Zeugen

Mehrere Zeugen hatten am Montagabend (22:10 Uhr) in der Magdeburger Landstraße einen Unbekannten beobachtet. Der Leichtbekleidete stand auf Höhe des Matratzenfachgeschäftes auf dem Gehweg und hatte Manipulationen an seinem Geschlechtsteil vorgenommen. Die Zeugen riefen die Polizei. Noch vor Eintreffen der Beamten war der Unbekannte jedoch mit einem Fahrrad in Richtung der Wohnblöcke der Thüringer Straße geflüchtet. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der mutmaßliche Exhibitionist nicht mehr gestellt werden.

Die Zeugen konnten auf Befragen mitteilen, dass es sich bei dem Täter um einen ihnen unbekannten Mann gehandelt hat. Er war lediglich mit einem langen Ledermantel bekleidet gewesen. Weitere Zeugen, die den Mann in den Montagabendstunden in der Magdeburger Landstraße beobachtet haben und eine Personenbeschreibung abgeben können, werden gebeten sich auf der Polizeiinspektion Brandenburg unter der 03381/ 560-0 zu melden.

 

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alfrede esser  - Brandenburg an der Havel: Polizei sucht Exhibition   |06-06-2012 11:21:02
Aufklären statt Panik machen.
Man sollte endlich offen und sachlich über das Tabuthema Exhibitionismus - die s***uelle Lust/ Sucht am Zeigen - aufklären anstatt unverhältnismäßig zu dramatisieren und die Bevölkerung ungerechtfertig verunsichern. Die meisten Exhibitionisten (ca 70 %) sind Heteros***uell und zeigen sich ausschließlich nur vor erwachsenen Frauen. Dann gibt es die Homos***uellen die sich nur männlichen Personen zeigen, die Bis***uellen die sich Frauen und Männern zeigen, die pädophilien die vor Kinder die Hosen herunter lassen und nur sehr selten, dass Einer vor allen und jedem exhibiert. Exhibitionisten die sich erwachsenen Personen zeigen - wollen in der Regel weder erschrecken, beleidigen, schänden und schon gar nicht gewalttätig sein. Übrigens gibt es auch Frauen, die sich gerne entblößt zeigen, jedoch werden diese nicht kriminalisiert (§ 183) da die meisten Männer es nicht nur tolerieren sondern sich noch über den gebotenen schamlosen Anblick erfreuen. So wie noch vor einiger Zeit nur homos***uelle Männer bestraft wurden (nach § 175) - konnten Frauen dagegen (zumindest nach dem Gesetz) so lange und oft s*** miteinander haben wie sie wollten. Was das Wissen und die Kenntnis über den männlicher Exhibitionismus betrifft, befinden wir uns in unserem Land noch im finstern Mittelalter. Sowie bsw eine homos***uelle Person weder durch Strafen oder Therapien dazu gebracht werden kann den Normen der gesellschaftlichen s***ualvorstellungen zu entsprechen - nämlich Frau liebt Mann, Mann liebt Frau also heteros***uell - sowenig kann der geächtete männliche Exhibitionismus völlig unterdrückt oder ausgemerzt werden.
Leider gibt es auch in der heutigen Zeit immer noch einige (jedoch nicht alle) Psychologen, Therapeuten oder sogenannte Experten deren Kenntnisse und Wissen über den männlichen Exhibitionismus aus der Zeit stammen als die Menschen noch glaubten - die Erde wäre eine Scheibe. Ihre selbstgefälligen, schlau anzuhörenden und lesenden Statements (bei Interviews) sind oftmals schlichtweg falsch und unlogisch - entsprechen nicht der Realität. Der Grund - weil sie die Rechnung ohne den Wirt machen, wie es im Volksmund so schön heißt.
Unverständlich und rätselhaft ist auch der oftmals übertriebene polizeiliche Einsatz nach (nachweislich) harmlosen Exhibitionisten, wo doch ständig gejammert wird und zu hören und lesen ist - Polizei und Justiz wären überlastet. Es gibt einige „Belästigungen oder Bedrohungen“ in unserer Gesellschaft die für Jemanden unangenehm, ekelig oder gefährlicher sind oder wirken, bei denen die Polizei (wenn sie denn gerufen wird) sich lange nicht so engagiert zeigt. Alles was mit s***ualität zu tun hat unterliegt offensichtlich einer gewaltigen Anziehungskraft.
Fakt ist jedenfalls auch, (was gerne von den Medien unterdrückt und verschwiegen wird aus welchen Gründen auch immer), dass einige Frauen eine männliche exhibitionistische Zurschaustellung als witzig ansehen und sich darüber amüsieren können oder es als ein interessantes, prickelndes geiles Erlebnis ansehen - während andere sich als „Opfer“ fühlen, wobei Ekel oder unbegründete ängstliche Phantasien die Ursache sein können. Die unbegründete Angst (Phobie) ist ähnlich wie die Furcht vor einer Spinne oder kleinen Maus.
Auf keinen Fall möchte ich hier den Eindruck erwecken Exhibitionismus sei in Ordnung und müsste toleriert werden und schon gar nicht vor Kindern - moralisch gesehen sicherlich nicht akzeptabel - doch es zu kriminalisieren erzeugt nur unnötige Angst, Panik und Hysterie und das ist ebenfalls etwas verwerfliches. Das menschliche Verhalten ist oftmals Rätselhaft und kann nur durch offene, sachliche Nachforschungen ein wenig Klärung bringen. Dazu müssten wir aber die weitverbreitete Heuchelei und Doppelmoral einmal beiseite schieben und lernen Unterscheidungsvermögen zu praktizieren, die Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen und uns nicht von Vorurteilen und falschen unrealistischen Vorstellungen leiten lassen. Alfred Esser aus Dortmund
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