NIKAYA feierten neue LP im HdO: Foto: Marco PetigDie Brandenburger Band „Nikaya“ feierte zusammen mit einem kleinen Kreis von Fans und Freunden am Freitagabend im „Haus der Offiziere“ (HdO) dessen neue LP „Vacuum“. Trotz, dass die Erwartungen größer waren, als der Zuspruch der Havelstädtern, ließen sich Sänger Florian Kusch, Gitarrist (Bass) Johannes Danker und Schlagzeuger Julian Schütte nicht davon abbringen, die gestrige Release-Party zurocken.
Die LP wurde Anfang dieses Jahres im ehemaligen Studio der einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt sowie von Michael Schwabe von „Monoposto“ in Düsseldorf gemastered. „Derzeit befindet sich die Musik auf einem eigenständigen Weg und reflektiert unsere Zeit mit einer geballten Ladung an Energie und Poesie“, so die Band.
Video: NIKAYADie LP VACUUM wird am Freitag (17. Mai) im „Haus der Offiziere“ (HdO) in Brandenburg an der Havel der Öffentlichkeit vorgestellt, wie das Management mitteilte. Die neue LP „Vacuum“ ist im Januar und Februar 2013 im ehemaligen Studio der einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt, und von Michael Schwabe von Monoposto in Düsseldorf gemastered, wie die Band erklärt. Die Musik befindet sich auf einem eigenständigen Weg und reflektiert unsere Zeit mit einer geballten Ladung an Energie und Poesie“, so das Management weiter. Karten können im „Kartenhaus“ (Bollmannpassage) sowie im „HdO“ erworben werden.
Ab dem heutigen Donnerstag startet der Kartenvorverkauf für die „NIKAYA Release Party“ im „Haus der Offiziere“ (HdO) am 17. Mai
Hotel Bogota (Berlin, Nähe Kudamm) Foto: Kerstin Jasinszczak
Die LP VACUUM wird am Freitag (17. Mai) im Haus der Offiziere in Brandenburg an der Havel der Öffentlichkeit vorgestellt, wie das Management mitteilte. Die neue LP „Vacuum“ ist im Januar und Februar 2013 im ehemaligen Studio der einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt, und von Michael Schwabe von Monoposto in Düsseldorf gemastered, wie die Band erklärt. Die Fotografie des Covers stammt von der Fotografin Kerstin Jasinszczak sowie das Layout von Roger Frank. „Nikaya ist laut und komplex, schön und existenzialistisch. Die Musik befindet sich auf einem eigenständigen Weg und reflektiert unsere Zeit mit einer geballten Ladung an Energie und Poesie“, so das Management weiter. Karten können im „Kartenhaus“ (Bollmannpassage) sowie im „HdO“ erworben werden.
Hotel Bogota (Berlin, Nähe Kudamm) Foto: Kerstin JasinszczakDie LP VACUUM wird am Freitag (17. Mai) im Haus der Offiziere in Brandenburg an der Havel der Öffentlichkeit vorgestellt, wie das Management mitteilte. Die neue LP „Vacuum“ ist im Januar und Februar 2013 im ehemaligen Studio der einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt, und von Michael Schwabe von Monoposto in Düsseldorf gemastered, wie die Band erklärt. Die Fotografie des Covers stammt von der Fotografin Kerstin Jasinszczak sowie das Layout von Roger Frank. „Nikaya ist laut und komplex, schön und existenzialistisch. Die Musik befindet sich auf einem eigenständigen Weg und reflektiert unsere Zeit mit einer geballten Ladung an Energie und Poesie“, so das Management weiter.
NIKAYA Foto: Kerstin Jasinszczak Die LP VACUUM wird am Freitag (17. Mai) im Haus der Offiziere in Brandenburg an der Havel der Öffentlichkeit vorgestellt, wie das Management mitteilte. Die neue LP „Vacuum“ ist im Januar und Februar 2013 im ehemaligen Studio der einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt, und von Michael Schwabe von Monoposto in Düsseldorf gemastered, wie die Band erklärt. Die Fotografie des Covers stammt von der Fotografin Kerstin Jasinszczak sowie das Layout von Roger Frank. „Nikaya ist laut und komplex, schön und existenzialistisch. Die Musik befindet sich auf einem eigenständigen Weg und reflektiert unsere Zeit mit einer geballten Ladung an Energie und Poesie“, so das Management weiter.
Ausstellungseröffnung August 2012 Foto: Archiv „Wer es bis jetzt noch nicht geschafft hat die kleine und ausgezeichnete Schau über Vicco von Bülow, alias Loriot in Brandenburg zu sehen, hat in den nächsten Tagen noch die Gelegenheit dazu“, wie Vereinschefin „Die Altstädter“ Katrin Arndt betont und hinzu fügt: „Über 6.000 Besucher aus der gesamten Republik haben die Ausstellung bisher besucht und sind begeistert“. Die Ausstellung ist über die Osterfeiertage und Ferienwoche durchgängig von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet - am 29. März ist geschlossen.
Am Freitag (22. März) gibt die Akkordeonistin Susanne Stock im Bürgerhaus „Der Altstädter“ (Bäckerstraße14) ein Konzert der besonderen Art: Die Akkordeonistin betitelt ihr Programm „14x14“ - „Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.“
Susanne Stock Foto: StockPythagoras wirft mit diesem Satz einen Blick in die Welt – die Akkordeonistin Susanne Stock bündelt mit „14x14“ verschiedene Ebenen des musikalischen Universums und kreiert in einer eizigartigen Synthese ein innovatives Klangprojekt. „Am Anfang steht das Leben: Die vierzehn Töne beziehen sich auf den Namen ihres Sohnes Leon Konstantin. Die Nummer eines jeden Buchstabens im Alphabet wurde auf eine chromatische Skale übertragen – ausgehend vom Ton E (= der tiefste Ton auf dem Akkordeon in beiden Manualen)“, wie Stock beschreibt.
Sie fügt hinzu: „Vierzehn namhafte Komponisten der jüngeren Generation setzen sich mit diesen 14 Tönen auseinander und bilden mit ihren Kompositionen eine Brücke vom Subjekt zum Objekt. Die Interaktion von Subjektivem und Objektivem möchte die Interpretin Susanne Stock in den Mittelpunkt des Geschehens stellen. Es gibt mehr als 196 Möglichkeiten und im Moment des Hörens verwirklicht das Publikum eine neue Ebene – das Leben wird weitergetragen. Dieses Projekt zeigt, welche Fülle des Lebens aus einer Zelle entstehen kann – menschlich wie musikalisch (…).“
Jan Beumelburg präsentiert eine Auswahl seiner Werke der Serie „überbraten – untermischen“ auf Rezeptkarten der Werkskantinenküche „VEB-Folieerzeugnisse“ Brandenburg an der Havel
Rezeptkarten der Werkskantinenküche „VEB-Folieerzeugnisse“ Brandenburg an der Havel Grafik: Jan BeumelburgNach der erfolgreichen Ausstellung des Nachwuchskünstlers Robert Heimann stellt nun Jan Beumelburg, einer der bekanntesten Brandenburger Künstler, in der Coffee Corner aus. Nach überregionalen Ausstellungen stellt Herr Beumelburg nun wieder in Brandenburg aus. Es handelt sich um Zeichnungen auf Rezeptkarten der Werkskantinenküche „VEB-Folieerzeugnisse“ Brandenburg an der Havel.
Bei der Ausstellung „überbraten – untermischen“ steht das Thema Essen und Trinken im Mittelpunkt. Präsentiert wird eine Auswahl von Motiven der Serie. Einige der Bilder waren bereits zu sehen, werden nun aber im passenden Ambiente neu arrangiert. Die Motive werden zu einem späteren Zeitpunkt als Kunstdrucke und Postkarten erhältlich sein. Die Vernissage ist am 26. Februar 2013 im Coffee Corner Brandenburg (Steinstraße) und die Ausstellung soll für ca. 3 bis 4 Monate andauern.
Bereits 2010 erstürmten die „The Porthers“ die Bühne des BKC im Großen Haus am Brandenburger Theater Foto: ArchivNoch schnell, bevor es heute Abend (20.11 Uhr) im Stahlpalast des AXXON-Hotel die „Kerle“val-verrückt- Kneipentheater beim KCH beginnt, möchten die Havelnarren auf ihre Veranstaltung aufmerksam machen.
„Der Erfolg der vergangenen beiden Jahre zeigte, dass sich der „Kerle“ val etabliert hat. Frisch, frech und frivol – eben verrückt präsentieren wir Comedy, Slapstick, Tanz und Gesang. Unsere Bühne wird zur Kneipe, der Wirt hat alle Hände voll zu tun. Wir zeigen, dass Karneval nicht nur das Tataaa ist, bei dem man beim Zappen rasch weiterschaltet. Übrigens sind hier Röcke unerwünscht! Einlass finden nur Mannsbilder und solche, die es nur an diesem Abend sind! Nach 150-minütigem Programm feiern und tanzen wir mit unseren Gästen bis in den Morgen“, wie KCH-Sprecher am Donnerstagabend kurz mitteilte.
Kurzentschlossene können Karten an der Abendkasse erwerben, so der KCH:
Große Münzenstraße Foto HeimannDer Brandenburger Künstler Robert Heimann möchte sich mit einer Finissage (16. Februar 18 Uhr im „Coffee Corner“ Brandenburg) beim Brandenburger Publikum bedanken. „Es ist an der Zeit weiterzuziehen“, sagt Robert Heimann. Der 28-jährige studierte Architekt und meint damit seine viel beachtete Ausstellung der Werkserie „Hier in Branne“. Seit September 2012 hatte das Brandenburger Publikum Gelegenheit 15 ausgewählte Bilder 1 in der Steinstraße zu bewundern. Heimann präsentierte hier erstmals die Wahrzeichen und schönsten Ansichten der Stadt einerbreiten Öffentlichkeit. Bei seinen Bildern liegt der Fokus vor allem auf der spannenden Architektur, die Brandenburg zu bieten hat.
„Die Resonanz auf die Ausstellung war groß“, sagt Heimann, der in der Altstadt wohnt und noch viele Motive seiner Heimatstadt im Kopf hat, die er noch verewigen möchte. „Ich bekam Post aus vielen Teilen Deutschlands. Viele Brandenburger, auch jene, die verstreut über die ganze Republik leben, haben sich ein Stück Heimat in ihr nahes oder Fernes zu Hause geholt.“ Die Nachfrage war so groß, dass Heimann einen Kalender in kleiner Auflage veröffentlichte, der nach gut 4 Wochen komplett ausverkauft war.
Brandenburger Band „Nikaya“ arbeitet am neuen Album, das erstmals auf Vinyl gepresst werden soll
„Nikaya“ Foto: Kerstin Jasinsczcak
Viel hört man von „Nikaya“ derzeit in Brandenburg an der Havel nicht. Der Grund ist simple: Die Mitglieder der Band verweilen seit Wochen in der Bundeshauptstadt Berlin, um Tag für Tag (10 bis 13 Stunden) im Studio das neue Album mit neuen Songs und vielen neuen Arrangements aufzunehmen.