Autor: Marco Petig
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 14:12 Uhr
Revierpolizisten sollen Bekannter werden
Schutzbereich Brandenburg startet neue Offensive für die Werbung deren Revierpolizisten
16 % der befragten Brandenburger – Umfrage aus 2008 des Innenministeriums – kennt die jeweiligen Revierpolizisten aus seiner Umgebung. Diesen Umstand will der Schutzbereich Brandenburg mit neuen Visitenkarten und einer überarbeiten Internetpräsents ändern. Den Bekanntheitsgrad der Revierpolizisten in der Bevölkerung zu erhöhen, wurden am Mittwoch im Sicherheitszentrum von Polizei und Ordnungsamt in der Brandenburger Steinstraße an die Brandenburger „Repos“ neue persiflierte Visitenkarten übergeben. Die Visitenkarten sind klappbar und enthalten neben dem Namen des jeweiligen Revierpolizisten auch ein Bild sowie ein weiteres von dessen Dienstzimmer/Dienstgebäude. Des weiteren ist dessen Anschrift und seine telefonische Erreichbarkeit verzeichnet worden.
„Der `Karteninhaber´ kann damit den Bürgern sowie behördlichen Ansprechpartner in seinem Zuständigkeitsbereich (von insgesamt 23 Reviere) in persönlicher Form und in standardisierten Format, passend in jede Brieftasche oder für die häusliche Pinnwand, seine Erreichbarkeit und seine Sprechstunden aushängen“, wie Polizeisprecher Heiko Schmidt erklärte. Ebenfalls neu ist, dass dieselben Daten auch im Internet abrufbar sind. Unter www.internetwache.de und den Seiten des Schutzbereiches Brandenburg finden sich alle Informationen der Visitenkarten (und mehr) wieder und können durch den Bürger bequem über die Eingabe der Postleitzahl des Wohnortes recherchiert werden.

Links die alte und derzeitige Ausgabe der Visitenkarte des Schutzbereiches. Rechts die neuen moderne Karten.
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