| Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Montag, den 20. Februar 2012 um 10:18 Uhr | Weitere Auflage von „Ein Sommernachtstraum" am 27. und 29. März am Brandenburger Theater Foto: BTHeute schon vom Sommer träumen? Am 27. und 29. März wird noch einmal die erfolgreiche Produktion des Brandenburger Jugendtheaters „Ein Sommernachtstraum" aufgeführt. Doch einige der jungen Darsteller träumen derzeit nicht vom Sommer, sondern von einer renommierten Auszeichnung, dem „Oscar" für jugendlichen Theaterschüler. Sowohl die Produktion „Ein Sommernachtstraum", als auch drei Mitglieder des Brandenburger Jugendtheaters sind von der Reiman Akademie Linz in Österreich für den Papageno Award nominiert worden. Jessica Hoffmann- sie spielt die Hermia, Anne Weißbach als Titania und Daniel Fuhrmann als Lysander sind in die Auswahl für einen Preis als Darsteller gekommen. Am 17. März zur Preisverleihung in Linz wird die Entscheidung fallen, ob die jungen Mimen diese begehrte Auszeichnung erhalten. Doch auch die Nominierung selbst bedeutet schon eine besondere Anerkennung und somit freuen sich die Darsteller, mit oder ohne Preis, diese Produktion dem Brandenburger Publikum noch einmal zu präsentieren.
| | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 17. Februar 2012 um 13:03 Uhr | Foto: BTOpernarien von ALESSANDRO SCARLATTI, VINCENZO BELLINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI und AMILCARE PONCHIELLI mit obligatem Blasinstrument in Verbindung mit italienischen Bläserkonzerten
Miyoung Joo - Sopran Gerrit Fröhlich - Flöte; Flautino Andreas Weltzer - Trompete; Piccolo-Trompete Burkhard Götze - Flicorno-Basso (Euphonium), Posaune Mark Spiess - Klavier Sonntag, 19. Februar 2012 um 16.30 Uhr Foyer Studiobühne Eintritt: 8,- € / 5,- € | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 09:26 Uhr | Foto: Tanja Isecke / Atelier Dittmar StuttgartAchtung, fertig, maßlos – Fabian Schläper, der „homme fatal" des musikalischen Kabaretts, serviert bissige Raffinessen vom Wahnsinn des Alltags, mit herausragend brillanter Stimme und einer atemberaubenden Sprachakrobatik. Traumwandlerisch sicher balanciert er auf dem Hochseil verbaler Kunstgriffe, amüsant und romantisch, aber auch frech und frivol, ohne je ins Bodenlose abzugleiten. Iris Kuhn, die Tastenmieze mit den Samtpfötchen, beflügelt ihn am Piano auf höchstem musikalischem Niveau und steht ihm in Ton und Tat zur (Schokoladen-)Seite.
| | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Montag, den 13. Februar 2012 um 17:01 Uhr | Karten noch verfügbar Foto: BTAusgehend von der musikalischen „Urbesetzung" Flöte und Schlagwerk begaben sich die Neue-Musik-Spezialisten Anna Friederike Potengowski und Georg-Wieland Wagner auf die Suche nach Wurzeln kulturellen Handelns und religiöser Motivation... bei Recherchen stießen sie auf die ältesten Flöten der Welt, paläolithische Flöten aus dem Geißenklösterle. Davon inspiriert beschlossen die beiden Musiker 2009 die Gründung des Ensembles "VentOs" [Wind und Knochen]; mit einem beeindruckenden Repertoire zeitgenössischer Kompositionen gastieren sie seither in Neue-Musik-Reihen und Festivals.
Im Programm des am kommenden Mittwoch stattfindenden Kammerkonzertes finden sich Kompositionen von C. R. Hirschfeld, G. W. Wagner, M. Daske und Blazej Dowlasz. Nicht zuletzt kehrt der Träger des Symphonikerpreises der 3. Brandenburger Biennale, Peter Helmut Lang, mit einer neuen Komposition auf das „Konzertpodium" im Brandenburger Theater zurück! Über sein Stück „Klangfügungen" schreibt die Flötistin Anna Potengowski: „ In dieser Komposition wird die altsteinzeitliche Schwanenknochenflöte, die gegenwärtig den ältesten bekannten Musikinstrumentenfund darstellt, gegenübergestellt mit dem wohl „neuesten Instrument" der heutigen Zeit: mit elektronischen Klängen von Tonband. Die im Tonband verwendeten Klänge basieren dabei teilweise auf Aufnahmen der Flöte, sind teilweise jedoch auch synthetisch erzeugt, oder Computer-Klänge, die den Flötenklang nachahmen. Die klangsinnliche Komposition stellt in einem nachdenklichen Tempo also auch die Frage nach der Echtheit oder Wahrheit einer solchen Fügung." | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 10. Februar 2012 um 16:14 Uhr | Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Christa Ko?ik / Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie! Foto: BTDer neunjährige Moritz Zack ist ein Junge mit viel Fantasie. Er sieht Dinge, die andere nicht sehen, und stellt Fragen, die anderen nicht in den Sinn kommen. Deshalb braucht er für alles entscheidend mehr Zeit als andere, was seine Familie und alle anderen zur Verzweiflung bringt – denn schließlich geht es in der Welt um Termine, Zahlen, Leistung. Also heißt Moritz bei allen nur „Schneckenkönig" und „Trantüte". Eines Tages hält er das nicht mehr aus. Er packt seinen Rucksack und haut ab.
Sein Unterschlupf in der großen Litfaßsäule auf dem Markt ist allerdings wider Erwarten schon besetzt – und zwar von einer sprechenden Katze. Sie überredet Moritz nicht mit vernünftigen Argumenten zur Heimkehr – sie erzählt ihm Geschichten vom Leben. Auch der nette Straßenfeger und das Mädchen Bella, das mit dem Zirkus in die Stadt gekommen ist, helfen ihm, seinen Blick auf die Welt neu zu justieren. Und wenn auch seine Familie ins Nachdenken gekommen ist, kann Moritz neu ins Leben aufbrechen! 1983 feierte die DEFA-Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs Premiere. Der Blick in die bedrängte Seele eines Kindes, das nicht in die wirkliche Welt zu passen scheint, bewegt bis heute das Publikum aller Generationen. So ist „Moritz in der Litfaßsäule" nicht nur ein Plädoyer für einen verständnisvollen Umgang mit kleinen Traumtänzern, sondern auch ein Mutmacher für alle Kinder. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:11 Uhr | Das Brandenburger Theater zeigt mit dem Schauspiel „Norway. Today" und der Jugendtheaterproduktion „Punk Rock" beunruhigende Stücke Foto: BTEs gehört zu den schmerzvollen Einsichten des Älterwerdens, dass sich Frische und Ideale der Jugend nicht ewig halten. Die Normen des unspektakulären, sich wiederholenden, kompromissvollen, auch stumpfsinnigen Alltags der Erwachsenenwelt führen alsbald zu einer Ernüchterung der jungen Widerspenstigen. Unangepasstes und Subversives wird in den Hintergrund gedrängt zugunsten stereotyper Leistung, eines uniformen Habitus und beliebig austauschbarer Erfahrungen. Wem es nicht gelingt, sich auf eigene Weise aus diesem Dilemma zu befreien, der agiert sich unter Umständen in Gewaltfantasien aus, bringt sich oder andere ums Leben.
| | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 14:00 Uhr | Weiterer Erfolg für einen Preisträger der Brandenburger Biennale und den Förderverein Brandenburger Symphoniker Foto: BTDie Preisträger des Komponistenwettbewerbs „Brandenburger Biennale" reüssieren im europäischen Musikleben und die durch den Förderverein Brandenburger Symphoniker e. V. zusammengestellten Jurys dürfen sich zum wiederholten Male in ihrer Auswahl bestätigt fühlen. Der Symphonikerpreisträger der 3. Biennale, Peter Helmut Lang, ist als Preisträger im Internationalen Jetelina Kompositionswettbewerb nominiert. Der vom Deutschen Harmonika Verband e. V. ausgeschriebene Internationale Jetelina Kompositionswettbewerb findet jährlich für eine wechselnde Kammermusik-Besetzung mit Akkordeon statt.
Als Preisträger nominierte die 9-köpfige Jury aus Akkordeonisten den Weimarer Komponisten Peter Helmut Lang mit seiner Komposition MOBILE. Das Werk wird nun beim Deutschen Akkordeonmusikpreis am 7. Juni 2012 in Bruchsal aufgeführt und außerdem im Jetelina Musikverlag erscheinen. Ein weiteres Musikstück des jungen Komponisten wird am 15. Februar 2012 im Rahmen des Kammerkonzertes „... 37000 Jahre später" im Brandenburger Theater aufgeführt, „Klangfügungen (2010) für Schwanenknochenflöte und Zuspielband". | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 14:34 Uhr | Eine Hommage an Erich Kästner mit JOHANNES KIRCHBERG Plakat: BT„Freunde, nur Mut, lächelt und sprecht: Die Menschen sind gut, nur die Leute sind schlecht." In den Leipziger Kaffeehäusern schrieb Erich Kästner seine ersten Gedichte. 2010 trifft ein aus Leipzig stammender Chansonnier den Dresdner Dichter. Unter dem Motto „Ein Mann gibt Auskunft" begegnen sich der Sänger und der Chronist seiner Zeit auf der Bühne. „Die Menschen sind gut", wusste Kästner. „Nur die Leute sind schlecht" - schrieb er dazu. Viele von Erich Kästners scharfen Beobachtungen gehören heute zum Alltagswortschatz: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" zum Beispiel. Man spricht Kästner, ohne es zu wissen.
In seiner Hommage an Erich Kästner macht Johannes Kirchberg eine tiefe Verbeugung vor dem Dichter und präsentiert eigene Vertonungen zeit- und gesellschaftskritischer Lyrik Erich Kästners. „Ein Mann gibt Auskunft" legt Kästners Texte an seine Biografie an, sucht und findet Bezüge, die Gründe sind für so bekannte Gedichte wie „Sachliche Romanze" oder „Monolog in der Badewanne". Mit großer schauspielerischer Überzeugungskraft und einfachsten Mitteln schlüpft Kirchberg mal in die Rolle des möblierten Herrn, mal in die des skrupellosen Kriegsgewinnlers oder in die eines Kellners, und lässt die Zeit zwischen den Kriegen, wie sie der kleine Mann erlebte, lebendig werden. Szenerie könnte ein Tisch im Caféhaus sein, jener Ort also, an dem bekanntlich viele Werke Kästners entstanden sind. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:57 Uhr | Märchen nach den Brüdern Grimm und Hans-Christian Andersen / ein Puppenspiel mit Meike Kreim vom Theater Papperlapapp Puppenspiel und Geschichten, Leipzig / für Zuschauer ab 4 Jahren mit einer Spieldauer von ca. 55 Minuten Foto: BTEs war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, es sollte aber eine echte Prinzessin sein (...). So beginnt das bekannte Märchen mit der Suche nach einer wirklichen Prinzessin.
Gar viele Prinzessinnen stellten sich zur Brautschau ein, aber eine richtige Prinzessin war nicht dabei. "Prinzessinnen müssen erobert, befreit oder geraubt werden", sagte der König zu seinem Sohn. "Ich habe dich alles gelehrt, was ein Prinz können muss: Mut, Entschlossenheit, Aufrichtigkeit und immer zur rechten Zeit am rechten Ort! Zieh' aus und bring die rechte Braut nachhause!" Auf Geheiß des Vaters zieht der Prinz in die Ferne, um seine Prinzessin zu finden und Abenteuer zu bestehen. Doch oft steht das Glück vor der Tür, man braucht sie nur aufzumachen (...). Die Inszenierung vertraut auf die Kraft des klassischen Märchenstoffes und handelt vom Loslassen und Erwachsenwerden, vom Suchen und Finden sowie der Weisheit, den rechten Augenblick zu erkennen, den das Schicksal für jeden von uns bereithält. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:24 Uhr | Es liest Harald Arnold - Musikalische Begleitung: Tanja Letz, Harfe Foto: BTEckermann ist Zuhörer, Protokollant, Chronist, Bewunderer und Spiegel des Genius vom Frauenplan in Weimar gewesen. Da er seinem Objekt der Vergötterung nur mit äußerstem Wohlwollen begegnete, dürfte es Goethe leicht gefallen sein, viel von sich Preis zu geben. Eckermann spricht über alles, was ihn als Künstler, Politiker und Mensch bewegte. Spannend sind seine Ausführungen zu Schiller.
Und es fasziniert den Hörer, zu erleben, welch ausgeklügelte Verstandesarbeit des Großmeisters zu welchen Ansichten und Urteilen über Welt und Leute führt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Brandenburger Theaters mit dem Archäologischen Landesmuseum. | | Weiterlesen... | |
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