| Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:57 Uhr | Märchen nach den Brüdern Grimm und Hans-Christian Andersen / ein Puppenspiel mit Meike Kreim vom Theater Papperlapapp Puppenspiel und Geschichten, Leipzig / für Zuschauer ab 4 Jahren mit einer Spieldauer von ca. 55 Minuten Foto: BTEs war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, es sollte aber eine echte Prinzessin sein (...). So beginnt das bekannte Märchen mit der Suche nach einer wirklichen Prinzessin.
Gar viele Prinzessinnen stellten sich zur Brautschau ein, aber eine richtige Prinzessin war nicht dabei. "Prinzessinnen müssen erobert, befreit oder geraubt werden", sagte der König zu seinem Sohn. "Ich habe dich alles gelehrt, was ein Prinz können muss: Mut, Entschlossenheit, Aufrichtigkeit und immer zur rechten Zeit am rechten Ort! Zieh' aus und bring die rechte Braut nachhause!" Auf Geheiß des Vaters zieht der Prinz in die Ferne, um seine Prinzessin zu finden und Abenteuer zu bestehen. Doch oft steht das Glück vor der Tür, man braucht sie nur aufzumachen (...). Die Inszenierung vertraut auf die Kraft des klassischen Märchenstoffes und handelt vom Loslassen und Erwachsenwerden, vom Suchen und Finden sowie der Weisheit, den rechten Augenblick zu erkennen, den das Schicksal für jeden von uns bereithält. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:24 Uhr | Es liest Harald Arnold - Musikalische Begleitung: Tanja Letz, Harfe Foto: BTEckermann ist Zuhörer, Protokollant, Chronist, Bewunderer und Spiegel des Genius vom Frauenplan in Weimar gewesen. Da er seinem Objekt der Vergötterung nur mit äußerstem Wohlwollen begegnete, dürfte es Goethe leicht gefallen sein, viel von sich Preis zu geben. Eckermann spricht über alles, was ihn als Künstler, Politiker und Mensch bewegte. Spannend sind seine Ausführungen zu Schiller.
Und es fasziniert den Hörer, zu erleben, welch ausgeklügelte Verstandesarbeit des Großmeisters zu welchen Ansichten und Urteilen über Welt und Leute führt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Brandenburger Theaters mit dem Archäologischen Landesmuseum. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 14:00 Uhr | Maggy Domschke, Wegen Emil seine Umstände´ge Lust – nur eine VorstellungClaire Waldoff, die Königin des Kabaretts im Berlin der 20ger und 30ger Jahre, wurde mit ihren Gassenhauern zum Inbegriff der „Berliner Pflanze". Ihre Lieder mit den Hinterhofphilosophien lösten bei ihrem Publikum Begeisterungsstürme aus. Claire Waldoff war die erste Chansonette in Deutschland, die ihre starke Persönlichkeit aus den politischen und sozialen Realitäten ihrer Zeit entwickelte. Im Claire Waldoff Abend mit Maggy Domschke erlebt man, wie aktuell, voller Witz und Humor die Texte auch heute noch sind. Maggy Domschke bringt 20 der bekanntesten Lieder zu Gehör. Neben zwei Spielszenen schlüpft sie auch zwischen den Chansons in die Rolle der Claire und plaudert über Biografisches und Anekdotisches aus dem Leben der Waldoff. Der Kabarettabend mit Liedern von Claire Waldoff kann leider nur einmal, am Sonntag, 26.2. um 15 Uhr stattfinden. Die Samstagsvorstellung muss aus terminlichen Gründen abgesagt werden. Eintrittspreise: 16,- € / 11,- Euro. | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 10:11 Uhr | Ein Programm zum 40-jährigen Bühnenjubiläum des Chefautoren Wolfgang Schaller Foto: BTWar's morgen schöner oder ist es heute noch besser oder wird es gestern noch schlechter? Es gibt ja tatsächlich Menschen, die denken über solche Fragen nach, obwohl wir alle als eifrige RTL-Gucker keine Bretter mehr vor dem Kopf haben, sondern Bohlen. Wolfgang Schaller gehört mit seinen Texten seit 40 Jahren zu diesen seltsamen Wesen, die nicht so ganz im Zeitrhythmus ticken. Trotzdem wurde er auf dem Walk of Fame des deutschen Kabarettarchivs mit einem Satirestern ausgezeichnet. Und was noch schlimmer ist: Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann samt dem Musiker Thomas Wand ticken auch noch mit. Und was beim Nach- und Vordenken rauskommt, ist mal zum Brüllen komisch und mal ist es ganz ernst, obwohl es zum Heulen komisch ist. Auf alle Fälle ist es politisches Kabarett, das auch politisch Uninteressierte aus dem heimischen Sessel locken sollte, weil schon jetzt feststeht: Zuhause wird's nicht schöner. Highlight folgt auf Highlight.
| | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Montag, den 23. Januar 2012 um 15:19 Uhr | Eine Komödie von Christian Kühn und Herbert Köfer / Restkarten nur an der Abendkasse erhältlich Foto: BTDer beliebte Rentner Paul Schmidt ist, jetzt wo er Witwer ist, in sein Gartenhäuschen gezogen. Jeden Tag scheint ihm die Sonne und er ist ein fröhlicher Zeitgenosse, dessen helfende Hand immer noch gebraucht wird und die er auch gerne reicht. Doch so ganz ohne Probleme ist die Welt dennoch nicht – und denen stellt er sich tagtäglich.
So gibt es unter anderem eine besserwisserische Gartennachbarin, die eine stinkende Pflanze züchtet, seinen Freund Carsten, der ihn in die schöne Welt der Computer und der Datings einführen will sowie Frau Jäckel, die offensichtlich mehr als ein Auge auf Paul geworfen hat. Da geht es manchmal zu wie im Taubenschlag und Paul hat Schwierigkeit, es allen recht zu machen. Aber Paul wäre nicht Paul, wenn er das Heft nicht wieder in die Hand nehmen würde. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Dienstag, den 17. Januar 2012 um 22:13 Uhr | "MontagSpezial" begrüßte den Bundesverdienstkreuzträger und Ex-Minister für Wissenschaft & Forschung des Landes Brandenburg, Dr. Henrich Enderlein (FDP) Intendant Christian Kneisel im Gespräch mit Dr. Henrich EnderleinEin sehr zurückhaltender Politiker Henrich Enderlein, dessen politisches Herz liberal für die FDP schlägt, auch wenn seine Partei derzeit tief in der Krise stecke. In der 120-minütigen Talkrunde, mit den Intendanten des Brandenburger Theaters und Gastgeber, Christian Kneisel, wurde versucht, einen kleinen Einblick in das Leben und dessen politischen Werdegang des FDP-Politikers zu erhalten - dies gelang zu einem kleinen Teil, größtenteils beim Talk dominierte der Gastgeber selbst.
Der in den letzten Kriegsjahren (1941) in Luckenwalde (Brandenburg) geborene Henrich Enderlein musste mit seiner Familie die Heimat auf einer dramatischen Flucht in einen Zug und unter Feuergefecht, wie Enderlein kurz schilderte, in den Westen von Deutschland verlassen. Im Rheinland folgt, nach ewiger Flucht über Norddeutschland und Dänemark, das Abitur, studierte in Marburg (Baden-Württemberg) Geschichte, Politik und Slawistik und verbrachte Ende der 60er ein Jahr in der damaligen Sowjetunion. Zurück in Deutschland arbeitet er als wissenschaftlicher Assistent am Osteuropa-Institut der Universität Tübingen (Baden-Württemberg). | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Dienstag, den 17. Januar 2012 um 15:48 Uhr | Neue gemeinsame Produktion von Brandenburger Theater und dem Zimmertheater Tübingen Foto: BTGenau genommen hatten gleich zwei Koproduktionen des Brandenburger Theaters am Wochenende Premiere. Auf "Kiss me. Kate" im eigenen Haus folgte am Samstag „Sibirien" des österreichischen Autors Felix Mitterer in Tübingen. Die Regie dieser Gemeinschaftsproduktion hat Arnolds Sohn Rolf übernommen, der selbst auch Darsteller am Zimmertheater Tübingen ist. „Sibirien", ein aktuelles Theaterstück über Altern, Pflegebedürftigkeit und Pflegenotstand wird ab Anfang März auch auf der Studiobühne in der Havelstadt zu sehen sein, wie das Brandenburger Theater mitteilen lies.
"Die Premiere des 'tragikomischen Volksstückes´ wurde mit großem Applaus und ausgiebigen Rezensionen in der schwäbischen Presse gefeiert", referiert Theatersprecher Andreas Kiepert. „Und dieser hier geschilderte Fall wiederum birgt genügend an zeitlosem Schicksal eines Menschen, genügend an zeitlos gutem Theaterstoff, noch dazu in einer schönen Inszenierung mit einem richtig guten Schauspieler", schreibt Peter Ertle im "Schwäbischen Tageblatt". „Sibirien" ist ein Passionsspiel, aber voller faszinierender (Stimmungs-) Brechungen und nicht ohne Komik (ab 2. März im Brandenburger Theater). | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Montag, den 16. Januar 2012 um 16:27 Uhr | Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi / Libretto von Antonio Ghislanzoni, in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Foto: BTAIDA - ein packendes Operndrama zwischen ausgestellter Monumentalität und intimem psychologischen Kammerspiel. Im Stil der Grand Opéra und des Melodramma geht es um Liebe und Eifersucht, Patriotismus und Pflichtbewusstsein. AIDA begeisterte bereits bei der Uraufführung 1871 in Kairo das Publikum und ist seitdem zu einem der meistgespielten Werke der Opernliteratur geworden.
Aida, Tochter des äthiopischen Königs Amonasro, lebt unerkannt als Sklavin am Hof des ägyptischen Pharao, wohin sie im Verlauf kriegerischer Ereignisse verschleppt wurde. Als sie und der junge, aufstrebende Feldherr Radames sich ineinander verlieben, gerät Aida in einen tiefen Konflikt, den sie nicht auflösen kann. Denn Radames bereitet einen Feldzug vor, in dem er die Äthiopier vernichtend schlagen soll. Aida liebt also den Todfeind ihres Vaters, der ihre Heimat bedroht. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Montag, den 16. Januar 2012 um 13:56 Uhr | Für das bereits angekündigte Kammerkonzert „Cimbalom - Posaune" im Foyer der Studiobühne hat sich der Ablauf geändert Foto: BTMit vier Komponisten, die live ihre Werke vorstellen und vier Uraufführungen, findet am Mittwoch, 18.1., ein rekordverdächtiges Konzert mit zeitgenössischer Musik statt: Die Einführungsveranstaltung vor Konzertbeginn entfällt und wird im Programmverlauf selbst stattfinden, da vier Komponisten anwesend sein werden, die ihre Kompositionen während des Konzertes erläutern. Das Konzert beginnt wie angekündigt um 19 Uhr.
Zusammen mit András Fejér, Posaune und Enikö Ginzery, Cimbalom werden die Komponisten István Láng, Luigi.Manfrin, Christian Jost und Julian Gretschel ihre Werke präsentieren. | | Weiterlesen... | | Brandenburger Theater | | Autor: Marco Petig | | Sonntag, den 15. Januar 2012 um 15:37 Uhr | "Freunde des Brandenburger Theaters" haben zum ersten Theaterfrühstück in diesem Jahr geladen - das Interesse der Brandenburger war sehr groß Jugendtheater stellt das neue Projekt den Brandenburgern vorEs ist Sonntag um elf Uhr, die Sonne zusammen mit einem blauen Himmel scheinen durch die Fensterscheiben, Kaffeeduft dringt in die Nase der Theaterbesucher. Das Theaterfoyer im Großen Haus des Brandenburger Theaters ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Das kann nur das legendäre Theaterfrühstück bedeuten. In der Tat. Mitglieder von dem Verein "Freunde des Brandenburger Theaters e. V." haben zum ersten Theaterfrühstück in diesem Jahr geladen, um auf die Neuproduktion vom Brandenburger Jugendtheater zuwerben, welches Anfang Februar dieses Jahres mit dem Stück "Punk Rock" Premiere feiern werden.
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