Autor: Marco Petig
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 15:00 Uhr
Komponisten Peter Helmut Lang nominiert
Weiterer Erfolg für einen Preisträger der Brandenburger Biennale und den Förderverein Brandenburger Symphoniker
Foto: BTDie Preisträger des Komponistenwettbewerbs „Brandenburger Biennale" reüssieren im europäischen Musikleben und die durch den Förderverein Brandenburger Symphoniker e. V. zusammengestellten Jurys dürfen sich zum wiederholten Male in ihrer Auswahl bestätigt fühlen. Der Symphonikerpreisträger der 3. Biennale, Peter Helmut Lang, ist als Preisträger im Internationalen Jetelina Kompositionswettbewerb nominiert. Der vom Deutschen Harmonika Verband e. V. ausgeschriebene Internationale Jetelina Kompositionswettbewerb findet jährlich für eine wechselnde Kammermusik-Besetzung mit Akkordeon statt.
Als Preisträger nominierte die 9-köpfige Jury aus Akkordeonisten den Weimarer Komponisten Peter Helmut Lang mit seiner Komposition MOBILE. Das Werk wird nun beim Deutschen Akkordeonmusikpreis am 7. Juni 2012 in Bruchsal aufgeführt und außerdem im Jetelina Musikverlag erscheinen. Ein weiteres Musikstück des jungen Komponisten wird am 15. Februar 2012 im Rahmen des Kammerkonzertes „... 37000 Jahre später" im Brandenburger Theater aufgeführt, „Klangfügungen (2010) für Schwanenknochenflöte und Zuspielband".
Im Herbst letzten Jahres konnten schon der tschechische Komponist Ondrej Adámek und der Serbe Marko Nikodijevic ihre Kompositionen, die sie für die Brandenburger Biennale geschaffen haben, erfolgreich auf internationalen Musikfestivals zur Aufführung bringen.
Aktuell wird nun schon die 5. Brandenburger Biennale ausgeschrieben und am 18./19. Juni dieses Jahres findet die Jurorensitzung für den aktuellen Komponistenwettbewerb statt.